Donnerstag, 9. August 2012


Was ist ein Mountainbike???
Ein Mountainbike (MTB) (englisch für Bergfahrrad) oder Geländefahrrad ist ein Fahrrad, das besonders auf den Einsatz abseits befestigter Straßen ausgerichtet ist. Grundsätzlich ist das Geländerad ebenso wie das Rennrad eher Sportgerät als Verkehrsmittel, weshalb es üblicherweise nicht über die geltenden Straßenverkehrszulassungsordnung geforderte Ausstattung (Beleuchtung, Klingel und Rückstrahler) verfügt. J

Wusstet Ihr das?
Die frühen Jahre
Auch wenn es schon frühere Ansätze gegeben hat, Fahrräder robuster und geländetauglicher zu machen, wird heute allgemein das Jahr 1973 als die Geburtsstunde und der Mount Tamalpais, Kalifornien, als der Geburtsort des Mountainbikes angesehen. Die ersten Mountainbikes waren Fahrräder des Typs „Schwinn Cruiser“, die von einer Gruppe von Radsportlern um Gary Fisher, Joe Breeze und Charles Kelly benutzt wurden, um die Schotterpisten am Mount Tamalpais herunter zu rasen. Die aus den 1930er Jahren stammenden Cruiser des Herstellers Schwinn waren – wie der Name schon vermuten lässt – alles andere als Sportfahrräder, sondern vielmehr für das gemütliche Dahinrollen ausgelegt. Die Schwinn Cruiser waren stabil gebaut und verfügten über dicke Ballonreifen auf 26-Zoll-Felgen, womit sie für die schnellen Abfahrten über die Schotterpisten des Mount Tamalpais weit besser geeignet waren als die leichten Rennräder, die damals der einzige Typ von Fahrrädern für sportliche Zwecke waren.

Erste regelmäßige Mountainbike-Rennen gab es ab 1976 – sie wurden ebenfalls von der oben erwähnten Gruppe am Mount Tamalpais ausgerichtet. Diese Rennen gaben den Anstoß für eine ganze Reihe von technischen Modifikationen, die den Anfang der Entwicklung zur heutigen Mountainbike-Technik darstellen.

Das erste „echte“ Mountainbike hat Joe Breeze 1977 für Charles Kelly hergestellt. Zwei Jahre später stieß Tom Ritchey zu der Gruppe und fertigte weitere Rahmen für Gary Fisher. Später übernahmen Gary Fisher und Charles Kelly den Aufbau der von Tom Ritchey gefertigten Rahmen zu vollständigen Mountainbikes und den Vertrieb dieser Räder. Zu den ersten Firmen im noch jungen Markt gehörten – neben Ritchey und SunTour – auch Shimano (Komponenten) und Specialized (Kompletträder).
Es entstanden viele kleine Hersteller, die heute weitgehend wieder vom Markt verschwunden sind:
  • Tom Ritchey mit den zweiten speziell fürs Mountainbiken gebauten Rahmen aus Stahlrohren.
  • Charles 'Charlie' Cunningham, mit einem der ersten Aluminium-MTB-Rahmen.
  • Keith Bontrager mit vielen Detaillösungen und Gabelkonstruktionen.
Das erste Mountainbike
Mountainbike-Pionier Gary Fisher war der erste, der eine moderne Gangschaltung an eines der alten Bikes baute. Er führte auch die Daumenschaltung und den Schnellspanner am Sattel ein. Im nächsten Stadium fingen sie an, modernere Versionen ihrer alten zu bauen. Dazu benutzten sie eine ähnliche Rahmengeometrie, kombinierten sie aber mit moderneren Komponenten und wesentlich leichteren Stahlrohren, die das Gewicht auf unter 18 kg reduzierten.(Heute wieden die Teile noch knappe 9 Kilo!!)

1977 schweißte Joe Breeze den ersten echten Mountainbike-Rahmen aus dicken, aber dünnwandigen und damit leichteren Chrom-Molybdän-Rohren. Kurz danach folgte ihm Tom Ritchey, ein bekannter Rennfahrer und Rahmenbauer.    
Entwicklung zu einer globalen Industrie
In den achtziger Jahren erfuhr das Mountainbiken ein starkes Wachstum. Es fand überall auf der Welt Verbreitung und wurde auch in Europa so populär, dass die Verkaufszahlen der Mountainbikes die aller anderen Fahrradtypen überflügelten. Die Rahmen wurden weiterentwickelt, indem neben den dünnwandigen Stahlrohren alternative Materialien wie Aluminium, Titan und Carbon verwendet wurden.

Mit zunehmender Verbreitung und Nachfrage stiegen zum einen etablierte Fahrrad-Hersteller in die Mountainbike-Fertigung ein, zum anderen wuchsen einige bisherige Kleinserien-Hersteller zu Massenherstellern. Zu den Vorreitern in der Mountainbike-Massenfertigung gehörten unter anderen:
  • Specialized als erster Großserienhersteller überhaupt
  • Cannondale als erster Großserienhersteller von Aluminiumfahrrädern
  • GT Bicycles, Haro Bikes und Mongoose als Quereinsteiger aus dem BMX-Markt
  • Trek, die als erste mit der Großserienfertigung von Carbonrahmen begann.

Besondere Ereignisse

Freitag, 27. Juli 2012

MTB Tour am 26. Juli is Hirzli ob Bilten 1640 M.ü.M....
Eifach de Hammer isches gxi :-)

Freitag, 20. Juli 2012

Keine Nacht wie jede andere!!!

 Es gibt Tage an denen der Wecker nicht mein Freund ist!!!
Ich gebe zu, dass ich nicht jeden Tag gut und gerne aufstehe. Darf aber wirklich sagen, dass mir das Aufstehen nicht schwer fällt und ich lieber am Morgen, wenn die anderen noch mit der Bettdecke am Kämpfen sind, auf dem Bürostuhl sitze und meine ersten Taten verrichte. (Kaffeeholen J!!!) An den Wochenenden darf es dann schon etwas länger gehen….das liegen!

Dafür habe ich die Möglichkeit am Abend, wenn andere  erst die Kaffeepause hinter sich gebracht haben, mich bereits dem Feierabend zu widmenJ!!
Heute Morgen war der Wecker aber nicht mein Freund!!! Ich hatte in der Nacht besuch…nein, nicht was ihr denkt!

Eine Mücke!!
Kaum lag ich im Bett spürte ich ein Jucken am Fuss….dann hörte ich ein summmmmen, was mir die Antwort gab was dieses Jucken soll. Wenn die Mücke einmal stechen würde, sich dann voll saugen könnte und neben mich ins Bett legen würde, könnte ich damit umgehen!  Das Jucken eines Stiches und das wenige Blut kann ich gut verkraften. Aber nein, sie müssen immer wieder kommen. Stechen da…..und dann noch hier und vielleicht da noch einmal. Brauchen die ersten 5 cm überm Ohr am liebsten 26mal als Abflugschneise für ihren nächsten Angriff.  ssssssssummmm  ssssssss ssssss. Das Geräusch macht einen irgendwann närrisch!  

Der Mann ist ein Jäger, also liegt es doch auf der Hand das ich mich auf die Jagd mache! Licht an und Augen auf, erst sind die Augen noch gaaaanz klein. Ich suche die weissen Wände ab und lausche in den Raum hinein. Da, ich sehe sie!  KLATSCH…..Yes, ich habe sie! Ich bin ein Mann und Jäger, Yes! Mit geschwollener Brust lege ich mich wieder zur Ruhe. Licht aus und gehe auf die Suche nach meinen Träumen!!! Ssummmmmm  ssssssssss  ssssss, nein! was höre ich da? Ist das der Bruder der anderen Mücke?? Ich fackle nicht lange und die Jagd beginnt von neuem. Muss das sein??? Ok, nach einer gewissen Zeit platsch……mhhhhhh, sehr schön. Es macht nicht mehr suuummmm summmm! Aber der rote Fleck auf der schön weiss gestrichenen Wand ist nicht gerade Kreativ. Grrrrrr, so ein FUC…..K. Ich wollte keine DNA von mir auf der Wand….Vielleicht ist es auch DNA vom Nachbar und der Kuh die draussen auf der Wiese am Grasen ist….. Grrrrrrrrrr
KANN MIR JEMAND SAGEN FÜR WAS MÜCKEN GUT SIND??????????

Wikipedia sagt:
Mücken (Nematocera) gehören zu den Zweiflüglern (Diptera) innerhalb der Insekten (Insecta).
Zu ihnen gehören als bekannteste einheimische Vertreter die Stechmücken und die Schnaken. Die meisten Mücken sind zart gebaute, schlanke Insekten mit fadenförmigen, vielgliedrigen Antennen und langen, dünnen Beinen. Sie besitzen meist stechend-saugende Mundwerkzeuge. Die Unterordnung umfasst etwa 45 Familien.

Mücken, lasst mich schlafen!!!!!!! Bitte. Ihr lebt auch länger!

und noch etwas…………. Ich mag keine Mücken!

Dienstag, 10. Juli 2012

Home sweet home!!!

Wann ist es Zeit sich ein Eigenheim an zu schaffen??? Soll man sich diese Last überhaupt auferlegen oder soll man weiterhin in Mietobjekten sich einrichten? Was will man? Eine Wohnung, Terrassenwohnung oder ein Haus? Wo liegen die Grenzen der Finanzen? Wie viele direkte Nachbarn mag man? Viele Fragen die ich mir einige Male durch den Kopf gehen lassen durfte.

Mein grosser Traum wäre, ein altes, wirklich altes Haus zu kaufen und dieses dann sanft zu renovieren in einer Kombination von alt und neu.

Von den Gesichtspunkt her habe ich kläglich versagt! Ich habe ein bestehendes, schon modernes, Haus gekauft und Um- bzw. Angebaut! Mit dem Resultat bin ich sehr zufrieden und ich fühle mich wohl im neuen zu Hause.

Hier einige Eindrücke des neuen Haus....
Wer mehr sehen will muss vorbei kommen!!!! hihi

Dienstag, 3. Juli 2012

GIGATHLON 2012
Team Adidas sport trend shop


Der Gigathlon ist vorbei und heute Dienstag geht es meinem Muskelkater auch schon wieder besser :-)!!
Der Samstag lief uns allen perfekt. Bei gut über 30°C und Sonnenschein durften wir alle unsere Aufgaben bewältigen. Die Temperatur war sicher für viele eine fast so schwere Aufgabe wie die eigentliche Disziplin! Ich bin von morgens um 6.00 Uhr bis zu meinem Start nur von Schatten zu Schatten getummelt und habe versucht meine Beine bestmöglich zu schonen.
START!!!!
Unsere Bladerin machte einen tollen Job und übergab nach 52 Km der Schwimmerin auf dem 12. Rang. Nachdem diese wie ein Fisch die Aare 9 Km runter huschte lagen wir auf dem 6. Rang! Wow.  Diesen Rang zu halten war für den Biker 54 Km und Rennvelofahrer 105 Km keine einfache Aufgabe. Einige Ränge büssten wir ein bevor ich bei glühender Hitze um ca.15.20 Uhr auf die 24 Km und 750 Höhenmeter umfassende Laufstrecke gehen durfte. Ich konnte eine gute Pace anschlagen, nicht ganz vollgas den am Sonntag lag ja nochmals ein Brocken vor mir. Diese Pace konnte ich bis ins Ziel durchziehen und war zufrieden mit meinem Rennen. Ich durfte noch einige Ränge gut machen und so lagen wir auf Rang 10. am ende des Tages. Zufrieden genossen wir dann den Sonnentag im Camp und der bekannten Gigathlon Stimmung.

Der Sonntag lief dann nicht mehr ganz so perfekt. Durch unsere gute Leistung am Samstag musste unser Rennvelofahrer im Jagdstart teilnehmen. Was bedeutete, er durfte alleine die 90 Km abfahren!Die später gestarteten hatten natürlich die Möglichkeit im Feld vom Windschatten zu profitieren und so ohne Kräfte zu verbauchen Zeit auf uns gut zu machen. Dies ergab schon zu beginn einen grossen Rückstand. Die Schwimmerin und Bladerin machten dann wieder Zeit und Ränge gut. Ich selber durfte uns dann wieder in die Top 10 laufen und hatte erneut einen guten Wettkampf. Die 1130 Treppen konnte ich gut wegstecken und auf den total 28 Kilometer ein Tempo anschlagen welches uns weiter nach vorne brachte. Es war eine sehr abwechslungsreiche aber verdammt anspruchsvolle Strecke. Den die meisten Läufer hatten vom Vortag bereits 24 km in den Beinen. Leider hatte dann unser Biker einen Verfahrer auf der Strecke und verlor so nochmals etwas Zeit. Der top ten Rang war dahin :-(.......
Wir hatten alle viel spass, sind gesund als 14. im Ziel angekommen und wieder einige Erfahrungen reicher.

Bedanken möchte ich mich beim Sport Trend Shop und Adidas für die tolle Unterstützung.